Presseberichte
Unten stehen einige Artikel, in denen über Pellworm und natürlich besonders über den Jensenhof berichtet wird.
Hier z.B. ist ein Bericht aus der Zeitschrift "Haus und Energie" vom Solar Verlag, Aachen aus dem Sommer 2006
zum downloaden. Man beachte besonders die letzte Seite!
Artikel mit dem Thema "Nordseeinsel im Solarfieber" von Dierk Jensen zum downloaden.
Kreischend verfolgen ihn die Möwen. Hinter dem Deich fährt
Hauke Jensen mit dem Grubber über die Stoppeln seines Weizenschlags.
Während im Hintergrund der Leuchtturm der Nordseeinsel Pellworm
noch im frühherbstlichen Licht steht, nahen von der Seeseite
bedrohlich dunkle Regenwolken — Regen, den sich Jensen ausdrücklich
wünscht.
„Ich kam letzte Woche mit dem Grubber gar nicht mehr in
die Erde”, klagt der 38jährige Landwirt über die
monatelange Trockenheit auf der Insel.
Der September ist auf der nordfriesischen Insel die Zeit der Herbstbestellung.
„Zwar arbeite ich in diesem Monat fast nur auf dem Acker,
aber mein Geld verdiene ich im Melkstall", stellt der Agraringenieur
fest, der insgesamt 100 ha Marschboden be- wirtschaftet. 480.000
Liter Milchquote sind die Einkommensbasis des Familienbetriebes,
der schon seit Generationen in Familienbesitz ist. „Trotzdem
ist der Acker für meine Fruchtfolge, für die Fruchtbarkeit,
die Gülleausbringung und nicht zuletzt wegen der Ganzpflanzensilage
unverzichtbar.” Angesichts des begrenzten Flächenpotentials
auf der Insel sei dies für ihn einewichtige Möglichkeit
zur Intensivierung.

„Als Pellwormer Bauer kann ich nicht für eine grenzenlose
Öffnung der Agrarmärkte sein”, verweist er trotz
aller produktionstechnischer Fortschritte auf den Standortnachteil
gegenüber marktnäheren Regionen.
Text: Dierk Jensen.
Fotos: Michael Kottmeier
Und wir sind auch international unterwegs: Ein Artikel, der rund um die Welt ging:
Screeching seagulls circle above Hanke Jensen as he tills wheat
stubble an the North Sea Island of Pellworm, just off the coast
of mainland Germany. Although the lighthouse beside his field
still basks in the early autumn sunlight, dark, threatening rain
clouds are approaching from out to sea.
A rain would be the answer to Jensens prayers.
"We've had months of drought," he says. "It's so
dry on the island tbat I'm barely able to break into the earth
wich my field cultivator."earth wich my field cultivator."On
this northern Frisian is land, September is the time for tilling
and sowing canola, wheat, oats, barley, and forage crops. oats,
barley, and forage crops. While Jensen spends much of the day
in the field, money is earned in his milking shed.
The form which has been run by his family for
generations, depends on a 127,000-gallon milk quota for most of
its income. Tbe North Sea climate is wo harsh for raising corn,
so Jensen began ensiling his cereal crops three years ago. This
has resulted in higher milk yields for the family. "Arable
farming gives me irreplaceahle benefits when it comes to crop
rotation,soil fertility, and having 250 acres on which to spread
slurry," Jensen explains. "As far as milk profitability
goes, the wheat silage I get from the land is a big bonus."
Text: Dierk Jensen.
Fotos: Michael Kottmeier
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